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Anreiz, Moral, Verdienst
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Anreiz, Moral, VerdienstDie Mittelklasse im Wohlfahrtsstaat der USA von Großer Depression bis 1972Buchvon Christian JohannEAN: 9783525352076Einband: GebundenErscheinungsjahr: 2017Sprache: DeutschSeiten: 337Maße: 238 x 159 x 30 mmAutor: Christian

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Stand: 11.02.2018
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Anreiz, Moral, Verdienst (Buch)
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Erscheinungsdatum: 09/2017Medium: BuchEinband: GebundenTitel: Anreiz, Moral, VerdienstTitelzusatz: Die Mittelklasse im Wohlfahrtsstaat der USA von Grosser Depression bis 1972Autor: Johann, ChristianVerlag: Vandenhoeck + Ruprecht Gm // Vandenhoeck & R

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Stand: 01.02.2018
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Anreiz, Moral, Verdienst:Die Mittelklasse im Wohlfahrtsstaat der USA von Großer Depression bis 1972 Christian Johann

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Anreiz, Moral, Verdienst:Die Mittelklasse im Wohlfahrtsstaat der USA von Großer Depression bis 1972 Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft. Aufl. Christian Johann, SchwabScantechnik

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Anreiz, Moral, Verdienst - Die Mittelklasse im ...
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Die Mittelklasse der USA genießt bis heute weltweit eine herausragende Stellung. Im Vergleich dazu ist das Image des US-Wohlfahrtsstaats das eines »Nachzüglers«. Dennoch sind Mittelklasse und Wohlfahrtsstaat eng verbunden. Zwischen den 1930er und 1970er Jahren beeinflusste die Mittelklasse das Sozialsystem aktiv und passiv. Familien der Mittelklasse waren als zuverlässige Wähler und Staatsbedienstete an der Ausformulierung aller Sozialpolitik beteiligt. Zugleich wurden sie von Behörden als »Medizin« beschrieben, welche die zunehmend leidenden Städte des Landes heilen sollte. Washington widmete der Mittelklasse immer besonderes Augenmerk und bemühte sich, die »vergessene Mitte« zu unterstützen: vom New Deal und den beiden wichtigsten wohlfahrtsstaatlichen Programmen, Social Security und Hypothekenversicherung, über Rentenreformen der 50er Jahre bis zu wohlfahrtsstaatlichen Reformversuchen der 60er Jahre, wie der Idee eines garantierten Einkommens. Zugleich schwangen sich Populisten wie Alabamas Gouverneur Wallace zu Tribunen dieser »vergessenen« Mittelklasse auf, indem sie sie als Leidtragende eines vermeintlich ungerecht umverteilenden Wohlfahrtsstaats adressierte. Das Scheitern verschiedener Reformen zeigte, dass die untere Mittelklasse nicht mehr gemeinsam mit ärmeren Schichten in ein wohlfahrtsstaatliches Programm integriert werden konnte. Was noch während des New Deal gelungen war, ließ sich nun aufgrund eines gewandelten Verständnisses der Mittelklasse nicht wiederholen. Dr. Christian Johann promovierte 2015 an der Freien Universität Berlin ist Geschäftsführer des Startups SchulePLUS.

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Stand: 07.11.2017
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Psychoanalyse als Immoralismus. Zur Freudschen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,00, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit setzt sich zum Ziel eine Analyse dessen zu vollziehen, wie die Psychoanalyse die Entstehung moralischer Vorstellungen zürückverfolgt. Im ersten Teil wird ein Abriss Freudscher Kulturtheorie sowie einer dazu passenden Lacanschen Kritik dargelegt, um darauf aufbauend, eine Brücke zur metaethischen Bedeutung des psychoanalytischen Ansatzes zu schlagen. Die Aktualisierung der Frage nach der Moral beziehungsweise nach den Prinzipien, die einem guten Leben zugrunde liegen, sowie nach einer angemessenen Beweisführung dafür, was die moralischen Werte angeht, fallen mit der Auslösung der Säkularisierung zusammen. Während die Befreiung des Individuums von der kirchlichen Autorität eine neue Freiheit mit sich brachte, ist die Tatsache nicht zu übersehen, dass man in ein anderes Extrem gefallen ist, indem der Vernunft das volle Vertrauen geschenkt wurde. Damit in Verbindung steht der Versuch, der Moral auch einen rationalen Boden aufzubauen, welcher ihre Allgemeingültigkeit sichert. Das Scheitern dieses Versuchs hängt vor allem damit zusammen, dass man die Subjektivität von der Ratio aus verstanden, und den Agenten einer Tat mit seinem rationalen Wesen identifiziert hat. Die Psychoanalyse hat das Gegenteil erwiesen und trägt in diesem Zusammenhang den Verdienst, den Mythos der menschlichen Vernünftigkeit zerbrochen zu haben. Jeder Paradigmenwechsel bringt die Revision der gebräuchlichen Moral mit sich. Somit ist die Überwindung der modernen Vorstellung eines kartesischen Subjekts mit einer Reihe (meta)moralkritischen Überlegungen verbunden. Während die Aufklärung die moralischen Prinzipien mithilfe der Vernunft ableiten wollte, um auf apriorische, naturgesetzmäßige Regeln kommen zu können, sprengt die Postmoderne diese Vorstellung in die Luft, indem öfters behauptet wird, dass die Verhaltensregeln, das Schuldbewusstsein, das Gewissen usw. - alle Begriffe, die der Moral eigen sind - soziologisch, kulturell oder psychisch bedingte Konstrukte darstellen, welche die Notwendigkeit der Moralvorstellungen nur scheinbar ergründen.

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Der Vater-Tochter-Konflikt in Lessings Miss Sar...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: G. E. Lessings Miss Sara Sampson, 1755 uraufgeführt, gilt als erstes Bürgerliches Trauerspiel Deutschlands. In ihm drückt sich das Selbstbewusstsein des Bürgertums der Aufklärung aus. Traditionelle, am Vorbild des Adels orientierte Formen des sozialen Miteinanders werden durch bürgerliche Ideale ersetzt. Familie, Tugend, Gefühl, Moral und Verdienst stehen fortan im Mittelpunkt. Schon in der ersten Szene werden die Begriffe Tugend und Laster thematisiert, die fortan entscheidende und bedeutungsvolle Begriffe der Handlung sind. In Lessings bürgerlichem Trauerspiel bilden die Situation in der Familie und die familiären Autoritätsstrukturen die dramatische Ausgangsbasis. Das Auftreten des Liebhabers Mellefonts wird zum Anlass genommen, das Verhältnis von Sir William Sampson und seiner Tochter Sara zu problematisieren. Lessing thematisiert Geschlechterrollen, Autoritätsstrukturen, Wertkomplexe und das individuelle Familienbewusstsein. Der genusssüchtige Mellefont lernt die tugendhafte Miss Sara Sampson kennen und lieben und entführt sie, ohne jeglichen Widerstand ihrerseits, aus ihrem Elternhaus, um sie in Frankreich zu heiraten. In einem englischen Gasthof, der Schauplatz des Geschehens ist, findet Sir William seine Tochter und ihren Geliebten und wünscht sich nichts sehnlicher, als seine Tochter wieder zu sich zurück zu holen. Sir William stellt sich von Anfang an die Frage, ob Sara tugendhaft oder lasterhaft ist, räumt seiner Tochter aber auch eine gewisse Freiheit ihres individuellen Empfindens ein. In meiner Seminararbeit möchte ich die Konfliktsituation zwischen Vater und Tochter untersuchen und stelle die Frage: Welche Autoritätsstrukturen und welche Reaktionsmuster von Vater und Tochter bestimmen die Handlung und wie sind diese zu erklären? Dazu werde ich besonders die Moralvorstellung zu Zeiten der Sampsons genauer beleuchten und mit Hilfe von Sekundärliteratur Erklärungen für ihr Verhalten suchen. Besonders den Deutungsansätzen von Karin Wurst schenke ich dabei Beachtung. Um die Handlungen und Denkweisen der Protagonisten des Stückes zu verstehen, bedarf es eines groben Überblickes über die Familie im 18. Jahrhundert, mit dem ich meine Hausarbeit beginnen möchte. Auch den Begriff des Bürgerlichen Trauerspiels möchte ich im ersten Teil Teil der Arbeit noch einmal thematisieren. Im zweiten Teil möchte ich dann die Handlungen von Vater und Tochter im Einzelnen analysieren.

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Stand: 07.11.2017
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Klimahysterie ist keine Lösung
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Katastrophenszenarien haben sich zu den Gelddruckmaschinen der modernen Forschung entwickelt. Der Mainstream der globalen Klimaforschung macht sich gerade zum politischen Gefangenen einer CO2-Apokalypse und aus Angst vor einer prognostizierten Klimakatastrophe setzen wir unsere Marktwirtschaft außer Kraft. Immer und zu jeder Zeit wurden der Menschheit Katastrophen vorhergesagt, insofern ist die Klimakatastrophe eigentlich gar nichts Neues. Neu ist eher, dass die Protagonisten dieser Katastrophe sich nicht mehr alter Weissagungen oder plötzlich auftauchender Kometen bedienen, um ihre Thesen unters Volk zu bringen, sondern wissenschaftlicher Modellrechnungen. Und deren mediale Darstellung bleibt dann im Wesentlichen auf plakative Katastrophenszenarien beschränkt. Eine Klimaerwärmung hätte aber für große Gebiete unserer Erde, zum Beispiel hier bei uns in mittleren Breiten, auch ausgesprochen positive Auswirkungen, allein schon durch eine Verlängerung der Vegetationszeiten. Möglicherweise steuern wir tatsächlich auf eine vom Menschen verursachte klimatische Warmzeit zu, aber bestimmt nicht auf eine Klimakatastrophe! Denn eine solche Warmzeit ist, in historischen Zeiträumen betrachtet, für bäuerliche Gesellschaften niemals von Nachteil gewesen. Dieses Buch soll geowissenschaftliche Zusammenhänge über unser Klimageschehen vermitteln und, hoffentlich auch, zum Überdenken unserer Strategien anregen. Der Problemfall, wenn er denn einer sein sollte, ist die ganze Erde und diese Erde müssen wir in ihrer fortlaufenden Entwicklungsgeschichte sehen. Die Weltbevölkerung als Ganzes hat riesige Probleme, die sich nicht auf die griffige Formel reduzieren lassen: Wenn wir den Ausstoß von CO2 verhindern, wird alles gut! Wir sollten daher das Aufkommen jeglicher Angstgläubigkeit um die vorhergesagte Klimakatastrophe vermeiden. Überschlägige Berechnungen zeigen erhebliche Widersprüche in den Grundannahmen für die Abhängigkeit unseres Klimas von CO2 auf und weisen nach, dass sowohl unsere Befürchtungen als auch unsere klimapolitischen Zielsetzungen unrealistisch hoch sind. In unserer moralischen Verantwortung als der ´´besser verdienende´´ Teil der Weltbevölkerung sollten wir deshalb unsere wirtschaftlichen Potentiale überlegt und zielgerichtet zum Nutzen aller Menschen auf dieser Erde einsetzen! Die natürlichen Schwankungen unseres Weltklimas zu höheren oder niedrigeren Temperaturen werden wir sowieso niemals verhindern können.

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Stand: 06.01.2018
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Klimahysterie ist keine Lösung
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Katastrophenszenarien haben sich zu den Gelddruckmaschinen der modernen Forschung entwickelt. Der Mainstream der globalen Klimaforschung macht sich gerade zum politischen Gefangenen einer CO2-Apokalypse und aus Angst vor einer prognostizierten Klimakatastrophe setzen wir unsere Marktwirtschaft außer Kraft. Immer und zu jeder Zeit wurden der Menschheit Katastrophen vorhergesagt, insofern ist die Klimakatastrophe eigentlich gar nichts Neues. Neu ist eher, dass die Protagonisten dieser Katastrophe sich nicht mehr alter Weissagungen oder plötzlich auftauchender Kometen bedienen, um ihre Thesen unters Volk zu bringen, sondern wissenschaftlicher Modellrechnungen. Und deren mediale Darstellung bleibt dann im Wesentlichen auf plakative Katastrophenszenarien beschränkt. Eine Klimaerwärmung hätte aber für große Gebiete unserer Erde, zum Beispiel hier bei uns in mittleren Breiten, auch ausgesprochen positive Auswirkungen, allein schon durch eine Verlängerung der Vegetationszeiten. Möglicherweise steuern wir tatsächlich auf eine vom Menschen verursachte klimatische Warmzeit zu, aber bestimmt nicht auf eine Klimakatastrophe! Denn eine solche Warmzeit ist, in historischen Zeiträumen betrachtet, für bäuerliche Gesellschaften niemals von Nachteil gewesen. Dieses Buch soll geowissenschaftliche Zusammenhänge über unser Klimageschehen vermitteln und, hoffentlich auch, zum Überdenken unserer Strategien anregen. Der Problemfall, wenn er denn einer sein sollte, ist die ganze Erde und diese Erde müssen wir in ihrer fortlaufenden Entwicklungsgeschichte sehen. Die Weltbevölkerung als Ganzes hat riesige Probleme, die sich nicht auf die griffige Formel reduzieren lassen: Wenn wir den Ausstoß von CO2 verhindern, wird alles gut! Wir sollten daher das Aufkommen jeglicher Angstgläubigkeit um die vorhergesagte Klimakatastrophe vermeiden. Überschlägige Berechnungen zeigen erhebliche Widersprüche in den Grundannahmen für die Abhängigkeit unseres Klimas von CO2 auf und weisen nach, dass sowohl unsere Befürchtungen als auch unsere klimapolitischen Zielsetzungen unrealistisch hoch sind. In unserer moralischen Verantwortung als der besser verdienende Teil der Weltbevölkerung sollten wir deshalb unsere wirtschaftlichen Potentiale überlegt und zielgerichtet zum Nutzen aller Menschen auf dieser Erde einsetzen! Die natürlichen Schwankungen unseres Weltklimas zu höheren oder niedrigeren Temperaturen werden wir sowieso niemals verhindern können. Uli Weber ist ausgebildeter Geophysiker und war mehr als 30 Jahre in der Kohlenwasserstoff-Exploration tätig. Allein schon die Bezeichnung Klimagegner für Nicht-Alarmisten und die Forderung nach einer sofortigen Beendigung der Klimadiskussion lassen ihn stark daran zweifeln, ob es sich bei dieser Diskussion wirklich noch um eine wissenschaftliche Auseinandersetzung handelt. Als Katastrophen-Skeptiker hält es der Autor für außerordentlich wichtig, auch die geowissenschaftlichen Dimensionen unserer Erdgeschichte in die Diskussion über eine mögliche Klimakatastrophe einzubringen.

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Stand: 12.12.2017
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Leistungsgerechtigkeit im Politischen Liberalismus
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Die Begriffe ´´Leistung´´ und ´´Verdienst´´ gehören nicht ohne Grund zum gerechtigkeitstheoretischen Grundvokabular: Normativ aufgeladen dienen sie vor allem und seit jeher als Legitimationsinstanzen ungleicher Güterverteilung. Sie sind gerechtigkeitsrelevante und gesellschaftsnormierende Prinzipien. Wer mehr und anderes geleistet hat, so die allgemeine Vorstellung, soll auch mehr bekommen. Doch wie genau lassen sich der Leistungsgedanke und das Leistungsprinzip wissenschaftlich und philosophisch fassen? Was hat (soziale) Gerechtigkeit insgesamt mit Leistung zu tun? Warum sollten sich, von einem moralischen Standpunkt aus betrachtet, rationale Individuen auf das Leistungsprinzip und nicht auf ein anderes Verteilungsprinzip einigen? Taugt der Begriff der Leistungsgerechtigkeit überhaupt, um Gerechtigkeitsforderungen problemadäquat zu formulieren? Die vorliegende Studie setzt sich mit den spezifischen Kriterien der sogenannten Verteilungsgerechtigkeit aus einer politikphilosophischen wie auch wirtschaftsphilosophischen Perspektive auseinander. Im Anschluss an liberale Gerechtigkeitstheorien, wie sie von John Rawls, aber auch der Rawls-Kritik entworfen wurden, geht es um die Frage, welche Rolle und welchen systematischen Ort das Leistungsprinzip in Theorien distributiver Gerechtigkeit einnehmen kann. Der Leistungsbegriff und das Leistungsprinzip sind erheblich umstritten. Es wird bemängelt, das Leistungsprinzip sei im Wesentlichen unscharf, begrifflich wie empirisch schwer fassbar und daher unterbestimmt. Der Autor argumentiert demgegenüber, dass ein aufgeklärter Leistungsbegriff als marktkritisches Korrektiv verstanden werden kann und somit eine gerechtigkeitsethische Funktion erfüllt. Die Arbeit reflektiert den Leistungsbegriff philosophisch, um so die disziplininterne Diskussion um Leistungsgerechtigkeit weiterzuentwickeln. Dabei wird ebenfalls ein Blick auf angrenzende Fächer geworfen, da gezeigt wird, dass der Leistungsbegriff nicht nur moralische Aspekte, sondern ebenso soziale, bildungstheoretische und nicht zuletzt psychologische Aspekte aufweist.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.01.2018
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