Angebote zu "Taschenbuch" (3 Treffer)

Holt, In kalter Absicht TB
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Kriminalroman aus dem Norwegischen. Originaltitel: Det som er mitt - Übersetzerin: Gabriele Haefs Von Anne Holt 366 Seiten. Taschenbuch. Brisant, stark, schockierend! Am helllichten Tag verschwinden in Oslo zwei kleine Kinder - die Umstände erinnern fatal an ein Verbrechen, das über vierzig Jahre zurückliegt ... Nach Jahren der Haft hat man den damaligen Täter überraschend vorzeitig entlassen. Aber niemand weiß; wo sich Seier aufhält. Doch dann taucht die Leiche eines der Kinder auf; mit einem zerknitterten Zettel in der Hand - "Du hast bekommen, was du verdienst." Hauptkommissar Stubö schaltet die kluge und sensible Inger Vik ein. Die Psychologin soll den Täter finden, bevor er weiteres Unheil anrichten kann ... Tragische Mißverständnisse und politische Skupellosigkeit scheinen die Lösung des Falles unmöglich zu machen. Mit Lakonie und großem Feingefühl erzählt Anne Holt von einem zutiefst berührenden Verbrechen. "Wohlkomponiert und höchst spannend - Anne Holt liefert dem Leser immer wieder subtile Hinweise, bis sie zum Schluß mit einer verblüffenden Lösung aufwartet. Erschütternde; schaurige Spannung." (Dagsavisen) Hier finden Sie mehr zu folgenden Themen: Anne Holt

Anbieter: Nordland-Shop
Stand: 09.05.2018
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Die Steiger-Kaserne in Erfurt 1948-1990
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Taschenbuch. Autor Peter Schreiber, 150 Seiten mit 186 Fotos und Abbildungen. Der Erfurter Autor Peter Schreiber - bekannt durch sein Buch die ´´Staatsjagden im Bezirk Erfurt 1971-1989´´ - hat jetzt ein weiteres Buch geschrieben: ´´Die Steiger-Kaserne in Erfurt 1948-1990´´ Die Publikation beginnt eine Büchreihe über die Geschichte der Garnisonstadt Erfurt. Neben der Historie der Kaseren, wir auch auf die hier stationierte Artillerie- und Panzertechnische Schule Erfurt und auf die Offiziersschule II für Infanterie eingegangen. Schwerpunkt der Dokumentation ist aber das Mot. Schützenregiment 24 ´´John Schehr´´ und die Raketenabteilung 4 ´´Hugo Gräf´´. Der Autor schreibt im Vorwort: ´´Von zwei Autoren, die an der Geschichte ´´200 Jahre preußisch-deutsche Heeresgarnison Erfurt 1803-2003´´ seit mehreren Jahren arbeiten, wurde ich angesprochen - zur Mitarbeit für den Teil über die ehemalige NVA. Dies lehnte ich ab, da dieser Teil meines Lebens abgeschlossen war. Nach einiger Zeit und weiteren Gesprächen erklärte ich mich dann doch zur Mitarbeit bereit. Es erschien mir einleuchtend, dass es zweckmäßig ist, dies von einem Zeitzeugen erarbeiten zu lassen. Ausschließlich Unterlagen aus der Garnisonstadt sollten Verwendung finden. Dies erschwerte die Arbeit, die ich mit der Bereitschaft zur Mitarbeit, den Umfang völlig unterschätzt hatte. Das in Erinnerungen Gebliebene war unzureichend. Für den Abschnitt der Garnisonstadt Erfurt im Zeitraum 1948 bis 1990 gab es wenig Unterlagen.Es geht mir in erster Linie darum, einen Einblick in den zeitlichen Ablauf in den Kasernen der Stadt Erfurt wiederzugeben. Eine Bewertung habe ich bewusst nicht vorgenommen. Nach 25 Jahren der Wiedervereinigung wird oft, wenn es um die Geschichte der DDR oder der NVA geht, nur das Negative hervorgehoben. Wer sich anmaßt, eine Bewertung vorzunehmen, sollte alle Seiten ´´beleuchten´´. ..´´ INHALTSVERZEICHNIS: Vorwort 4 Quellenangaben 5 Vorgeschichte 6 Steiger-Kaserne 7 Erinnerungen eines Offiziersschülers 10 17. Juni 1953 18 Artillerie- und Panzertechnische Schule Erfurt 20 Offiziersschule II für Infanterie 24 Mot. Schützenregiment 24 ´´John Schehr´´ 25 Der Truppenteil wird 1961 durch den Kommandeur der 4. Mot. Schützendivision Generalmajor Ernst in der Steiger-Kaserne begrüßt 32 Manöver ´´Oktobersturm´´ 36 01.03.1967 wird dem Truppenteil der Ehrenname ´´John Schehr´´ verliehen 41 1972 Teilnahme am Manöver ´´Schild 72´´ in der CSSR 49 Namensverleihung der Kaserne 54 Truppenbesuch Delegation des Präsidiums des Bundesvorstandes des FDGB 57 Gemeinsame Truppenübung ´´Barriere 73´´ 61 Bataillonsübung des I. Mot. Schützenbataillon 1974 67 Die Regimentsübung 1977 begann auf dem TÜP Ohrdruf und endete im Raum Trusetal 75 Katastropheneinsatz des Mot. Schützenregiments 24, vom 01. Februar bis 22. April 1979 79 1982 Lehrvorführung der Führungs- und Bergetechnik 84 06. April 1983 UdSSR-Militärdelegation unter Leitung von Marschall Ustinow und Armeegeneral Heinz Hoffmann im Mot. Schützenregiment 24 9 15 Auflösung des Regimentes 99 Raketenabteilung 4 ´´Hugo Gräf´´ 101 Aufstellung in Bad Klosterlausnitz 102 Umbenennung in Raketenabteilung 4 116 Übergabe des Kasernenbereiches am 22.Oktober 1969, in der Steiger-Kaserne 122 Mai 1974. Übergabe der neuen Technik 127 Taktische Übung mit 1. Gefechtsstart mit ´´Luna-M´´ (FROG-7) 129 Auszeichnungen mit dem Kampforden ´´Für Verdienste um Volk und Vaterland´´ in Silber. 141 Verleihung des Traditionsnamen ´´Hugo Gräf´´ 143 Die Auflösung der Raketenabteilung 4 145 Belegung in der Steiger-Kaserne 146

Anbieter: buecher.de
Stand: 03.08.2018
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Die vergessene Generation
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Noch nie hat es in Deutschland eine Generation gegeben, der es so gut ging wie den heute 60- bis 75jährigen. Doch man weiß wenig über sie, man redet nicht über sie - eine unauffällige Generation. Jetzt beginnen sie zu reden, nach langen Jahren des Schweigens. Die Kriegskindergeneration ist im Ruhestand, die eigenen Kinder sind längst aus dem Haus. Bei vielen kommen jetzt die Erinnerungen allmählich hervor und mit ihnen auch Ängste, manchmal sogar die unverarbeiteten Kriegserlebnisse. Sie wollen nun über sich selbst nachdenken und sprechen. Der Psychoanalytiker Horst-Eberhard Richter spricht von einer verschwiegenen, unentdeckten Welt. Mit den Holocaust-Opfern habe man sich eingehend beschäftigt, mit der Kriegskindergeneration nie. Ihnen wurde gesagt: Sei froh, daß du überhaupt überlebt hast. Vergiß alles und schau lieber nach vorne! Sie haben den Bombenkrieg miterlebt oder die Vertreibung, ihre Väter waren im Feld, in Gefangenschaft oder sind gefallen. Diese Erinnerungen haben sie bislang in sich verschlossen gehalten, sie trösteten sich mit der Einstellung: Andere haben es noch viel schlimmer gehabt als wir. So wurde eine ganze Generation geprägt: Man funktionierte, baute auf, fragte wenig, jammerte nie, wollte vom Krieg nichts hören - und man konnte kein Brot wegwerfen. Maße: 190 mm Text Review: ... Sabine Bode hat viele von ihnen zum Sprechen gebracht, das ist ein großes Verdienst. Und sie hat Stellen aus der biografischen Literatur und aus Lebensberichten hinzugezogen, die die affektiven Leerstellen bei vielen Kriegskindern mit emotionalem Leben erfüllen. Sie macht zu Recht deutlich, dass das unverarbeitete Leid der ehemaligen Kriegskinder noch eine große gesellschaftliche Aufgabe darstellt, weil mit dem Beginn des Rentenalters die Überdeckung der Traumata durch Beruf und Arbeit endet. ...Tilmann Moser, Psychologie heute, 8/2004... Sabine Bode hat viele Kriegskinder in ihrem Buch zu Wort kommen lassen. Diese berichten nach häufigem Abwehren (es ist doch damals allen schlecht gegangen oder sie werden mir doch jetzt kein Trauma einreden wollen), voll Flucht, Verschüttung, Tieffliegern und Bombenhagel ziemlich distanziert und im Nachhinein wenig betroffen. Gleichzeitig aber kann man häufig besondere Unsicherheiten, Krankheiten, Schwankungen in deren Lebensweg beobachten.Marianne Kerres, Pflegemagazin 4.8.2004So gelesen, ist Sabine Bodes Buch ein wichtiges und notwendiges Element im Mosaik der deutschen Geistesverfassung.Gabriele von Arnim, Die Zeit, Literaturbeilage, 19.5.2004... Ein fundiertes Buch über ein Tabu, das über ein halbes Jahrhundert auf seine Aufarbeitung wartete.Welt am Sonntag, 21.3.2004... ein aufschlussreiches und oft anrührendes Buch zum Thema ...Dass auch die deutsche Zivilbevölkerung unter dem von ihrer Führung begonnenen Krieg gelitten hat, ist zwar schon in den letzten Jahren ins Blickfeld der Öffentlichkeit geraten - vor allem durch die Bücher von Günter Grass und Jörg Friedich -, aber die längerfristigen seelischen Auswirkungen von Bombardierungen und Vertreibung sind bisher kaum erörtert worden. ...Eine der ersten Publikationen überhaupt zum ThemaFrank Gerbert, Focus, 1.3.2004 Titel Zusatz: Die Kriegskinder brechen ihr Schweigen. Nachw. v. Luise Reddemann Autor(en): Bode, Sabine Kurzbeschreibung: Andere haben's noch viel schlimmer gehabt.Noch nie hat es in Deutschland eine Generation gegeben, der es so gut ging wie den heute 60- bis 75jährigen. Doch man weiß wenig über sie, man redet nicht über sie - eine unauffällige Generation. Jetzt beginnen sie zu reden, nach langen Jahren des Schweigens. Erscheinungsdatum: 07.11.2012 Auflage: 32. Aufl. Abmessungen: (H) 0,19 (B) 0.12 (T) 0.02 Gewicht in Gramm: 220 gr Seitenzahl: 304 Herausgeber: Klett-Cotta Sprache: Deutsch Ausschnitt: EinführungEr habe zu lange geschwiegen, befand der Schriftsteller Günter Grass und lenkte in seiner Novelle Im Krebsgang die Aufmerksamkeit auf die deutschen Opfer von Krieg und Vertreibung. Ein Zitat macht die Hintergründe seiner Sinneswandlung deutlich: Niemals, sagt er, hätte man über so viel Leid, nur weil die eigene Schuld übermächtig und bekennende Reue in all den Jahren vordringlich gewesen sei, schweigen, das gemiedene Thema denen rechts überlassen dürfen. Dieses Versäumnis sei bodenlos...Anfang 2002 widmete Der Spiegel dem Grass-Buch und vor allem der Vertreibung eine Titelgeschichte. Darin stand - was dem Tenor in fast allen großen Zeitungen entsprach -, daß über die Folgen der Nazizeit noch einmal gründlich

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Stand: 06.08.2018
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