Angebote zu "Verdient" (7 Treffer)

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Top Internet Verdienst:Wie man im Internet Geld verdient Carl Hartenberg

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.07.2018
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Wenn Schüler und Studenten jobben
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Immer mehr Schüler und Studenten verdienen sich einige Extra-Euro mit einem Nebenjob. Vor allem in den Schul- und Semesterferien wird eine Frage aktuell: Wie behandeln Finanzamt und Sozialversicherung den Verdienst? Nur wenn Sie die Antwort kennen, können Sie dafür sorgen, dass möglichst viel von dem hart verdienten Lohn in der eigenen Tasche landet und beim Kindergeld nichts anbrennt.

Anbieter: steuertipps.de
Stand: 07.03.2016
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Das Karbidkommando.
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Im Jahr 1987, vor fast 30 Jahren, erschien der Comic ´´Das Karbidkommando´´ über die Dortmunder Edelweisspiraten das erste Mal. Gezeichnet hatte ihn Günter Rückert, beraten wurde er dabei von dem ehemaligen Edelweisspiraten Kurt Piehl und Prof. Hans Müller von der Dortmunder Geschichtswerkstatt. Die späten 80er Jahre des letzten Jahrhunderts waren die Zeit als die Auseinandersetzung um den lang verdrängten und fast schon vergessenen Widerstand hunderter, ja tausender, proletarischer Jugendlicher an Rhein und Ruhr voll entbrannt war. Wie war die Abkehr der Mädchen und Jungen in Alter zwischen 13 und 20 von der Hitlerjugend und dem NS-Regime zu erklären und zu deuten? Ihr Auftreten ging von stiller Verweigerung hin zu offen ablehnend-antiautoritären, selbstbewusst-provozierenden und aggressiv-gewalttätigen Verhalten. Angesichts des Zwangs und der Gewalt des NS-Regimes wurde ihr anfangs spontaner Widerstand immer zielgerichteter und radikaler. Es kam zu großangelegten Angriffen auf HJ und SA, Propaganda- und Sabotageaktionen und, in Köln, zu bewaffneten Guerillaaktionen gegen die NS-Diktatur. Wurde die GeStaPo den Edelweisspiraten habhaft waren Misshandlungen und Folter, Gefängnis und Jugend-KZ, Strafbatallione und Todesstrafe die Antwort des Regimes auf ihre Opposition und Widerstand. Ein Widerstand der trotz jahrelanger Gleichschaltung, Überwachung und Diktatur aus den einfachen Bevölkerungsschichten der Metropolen erwuchs und sich jenseits der marginalen kirchlichen, gewerkschaftlichen und parteipolitischen Opposition formierte. Ein Widerstand der sich offen zur Schau stellte und die Diktatur herausforderte. Dies verunsicherte das NS-Regime. Nach dem Krieg wurden die Edelweisspiraten, wenn sie sich überhaupt als solche zu erkennen gaben, nicht als Widerstandskämpfer anerkannt. Bis spät in die 80er galten sie Akademikern, Politikern und Journalisten, wenn sie von ihnen überhaupt Kenntnis hatten, als Kriminelle. Und dieses Urteil stützte sich oft auf die Akten der GeStaPo. Es ist das Verdienst geschichtsinteressierter linker Initiativen, einzelner Wissenschaftler und Journalisten zusammen mit den überlebenden EdelweisspiratInnen den Widerstand proletarischer Jugendlicher dem Vergessen zu entreißen und den Stellenwert zu geben, den er verdient. Dabei kann man das Verdienst wie der Dortmunder Geschichtswerkstatt, dem Zeichner dieses Comic, Günter Rückert, und des Zeitzeugen Kurt Piehl nicht genug würdigen. Aus diesem Grund kommen in dieser Neuauflage des ´´Das Karbidkommando´´ der 2001 verstorbene Kurt Piehl, der Zeichner Günter Rückert und Andreas Müller von der Geschichtswerkstatt ausschließlich selbst zu Wort.

Anbieter: buecher.de
Stand: 09.08.2018
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Das neue Erb- und Verjährungsrecht
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Eine praxisgerechte, übersichtliche Einführung in die neuen Regelungen des Erb- und Verjährungsrechts, die jedem auf dem Gebiet des Erbrechts tätigen Praktiker in seinem Arbeitsalltag geläufig sein müssen. Das Bundesverfassungsgericht hat mit seiner Entscheidung vom 19.April 2005 den Rahmen für Änderungen des Pflichtteilsrechts vorgegeben. Der Bundestag hat schließlich am 2.Juli 2009 die von der Bundesregierung vorgeschlagene Reform des Erb- und Verjährungsrechts verabschiedet, der Bundesrat hat am 18.September zugestimmt. Hauptanliegen der Reform ist die Modernisierung der Pflichtteilentziehungsgründe, wobei die Höhe des Pflichtteils weiterhin die Hälfte des gesetzlichen Erbteils beträgt. Zudem werden die bisher geltenden Stundungsregelungen erweitert. Weiterhin sieht die Reform eine gleitende Ausschlussfrist für den Pflichtteilergänzungsanspruch und eine bessere Honorierung von Pflegeleistungen beim Erbausgleich vor. Ein weiteres Ziel der Reform ist die Abkürzung der Verjährung von familien- und erbrechtlichen Ansprüchen, die zukünftig der Regelverjährung von drei Jahren und nur in Ausnahmefällen der dreißigjährigen Verjährung unterliegen. Dieses Werk stellt die Reform übersichtlich dar. Es bietet dem Rechtsanwalt alle Informationen, die er diesbezüglich zur Bearbeitung seiner Mandate benötigt. Es finden sich zahlreiche Beispiele aus der Anwaltspraxis, Formulierungshilfen sowie eine Übersicht der zur Reform erschienenen Aufsätze , weiterhin eine Synopse mit altem und neuem Recht und die Gesetzesmaterialien . Die Autoren: Thomas Krause ist als Notar in Staßfurt tätig. Ernst Sarres ist Fachanwalt für Erbrecht und Fachanwalt für Familienrecht und arbeitet als Rechtsanwalt in Düsseldorf. Beide sind durch zahlreiche Veröffentlichungen bekannt, u.a. als Mitautoren in der Fachanwaltsreihe von Luchterhand. Aus den Rezensionen: ´´ Die Erläuterungen von Sarres und Krause lassen keine Frage unbeantwortet. ( ) Hervorzuheben sind auch die an der neuen Rechtslage ausgerichteten Muster. ( ) Es kann jedem Notar nur zur Anschaffung empfohlen werden. ´´ (Notar Dr. Maximilian Zimmer, Wernigerode, in: NotBZ 1-2/2010) ´´ Das die Veränderungen der zivilrechtlichen Vorschriften feststellbar und für jeden Praktiker in Kanzlei oder Notariat, aber auch für jeden anderen mit der Materie Befassten praktisch auch umsetzbar sind, ist der Verdienst von Sarres und Krause, die einen Praxisleitfaden vorgelegt haben, der seinen Namen verdient. ´´ (Rechtsanwalt Dirk Vianden, Bonn, in: ErbR 1/2010) ´´ Alles in Allem bietet das Werk für Jeden etwas, sowohl für den schnell nach Antworten auf Einzelfragen Suchenden wie auch für solche, welche sich einen tiefer gehenden Einblick in das neue Recht verschaffen wollen. ´´ (Prof. Dr. Claus Ahrens, Wuppertal, in: FuR 1/2010)

Anbieter: buecher.de
Stand: 03.08.2018
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Richard Germer - Gehn´ wir mal zu Hagenbeck
15,95 €
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1-CD mit 20-seitigem Booklet, 26 Einzeltitel, Spieldauer 78:53 Minuten. Richard Germer - seine größten Hits, nun bei Bear Family auf CD Er bekam für seine Verdienste um die Hamburger Volksmusik 1990 die Senator-Biermann-Ratjen-Medaille Und Heidi Kabel stellte fest: ´Ohne Richard Germer ist Hamburg ärmer.´ Wer kennt ihn nicht, den Mann mit der Laute? Er war der Star unzähliger Rundfunksendungen wie ´Hafenkonzert´ oder ´Hamburg hol die stief´ und immer wieder Mittelpunkt der legendären ´Haifischbar´ des Fernsehens. Bei ihm war man sicher, wirklich echtes norddeutsches Kolorit präsentiert zu bekommen. Er sang An de Alster, an de Elbe, an de Bill, verbandelte Hering und Makrele, schilderte augenzwinkernd Alt und Neu-Hamburg, erzählte die Story von Mary und die schaurige Seeräuberballade, machte mit uns die Reise nach Helgoland, verlangte Du musst mal wieder nach St. Pauli gehen, gab dort Hafenunterricht, dass sich die Schiffsplanken bogen, und es folgten ihm alle, wenn er sagte Geh´n wir mal zu Hagenbeck. Richard Germer (1900-1993) - wohl zu kaum einem passt das so leicht dahergesagte ´unvergessen´ - denn noch heute werden Musikveranstaltungen und TV-Sendungen mit seinen Songs und Döntjes geschmückt. Man verlieh ihm für seine Verdienste um die Hamburger Volksmusik 1990 die Senator-Biermann-Ratjen-Medaille mit den Worten: ´Wenn ein Künstler den ehrenden Titel Volkssänger verdient hat, dann ist es Richard Germer . Er hat die Gabe, den Umgangston der Norddeutschen zu finden und in launiger Weise von ihren Eigenarten und Besonderheiten zu berichten.´ Wie wahr! Und Heidi Kabel stellte fest: ´Richard Germer? Oh, ja. Der bleibt mir für immer unvergessen. Man sagte immer ´Ohne Richard Germer, wäre Hamburg ärmer´ - ich finde, ohne Richard Germer ist Hamburg ärmer.´ Bear Family hat die größten Erfolge des Sängers und Komponisten (Einmal noch nach Bombay) wieder zugänglich gemacht. Sie alle - 26 an der Zahl - haben das Zeug zum Kult erhoben zu werden. Man kann sicher sein, So was Dummes und sein Ständchen an Paula werden wieder in den Radio-Wunschkonzerten zu hören sein - und in den Plattenläden verlangt werden.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 17.07.2018
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Der Weg zur finanziellen Freiheit (eBook, PDF)
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Wie Sie Ihr Einkommen erhöhen ´´Wer den ganzen Tag arbeitet, hat keine Zeit Geld zu verdienen.´´ John D. Rockefeller Jeder bekommt genau das, was er verdient. Zwar höre ich immer wieder Menschen stöhnen: ´´Ich bin viel mehr wert, als ich bekomme.´´ Aber das ist falsch. Richtig ist: Wenn Sie mehr ´´verdienen´´ würden, dann hätten Sie auch mehr. Ihr Einkommen richtet sich ziemlich genau nach dem Wert, den Sie in den Wirtschaftsmarkt einbringen. Der Markt liebt oder haßt Sie nicht; er bezahlt Sie nach ihrem Wert. Wohlgemerkt geht es hier nicht um Ihren Wert als Partner, als Freund, als Vater oder Mutter. Hier geht es ausschließlich um Ihren wirtschaftlichen Wert. Sie sind also kein vom Glück verlassenes, verkanntes Genie, gegen das sich die Umstände, Menschen oder ignorante Vorgesetzte verschworen haben. Sie alleine haben es in der Hand zu bestimmen, wieviel Sie verdienen. Sie müssen die Gesetze des Marktes kennen, nach denen sich die Höhe Ihres Einkommens richtet. Solange Sie nicht verstehen, daß Ihr heutiger Verdienst das Resultat Ihrer gestrigen Entscheidung ist, können Sie nicht sagen: ´´Jetzt treffe ich eine andere Wahl.´´ Als Designer Ihres Lebens gestalten Sie Ihr Einkommen oder Ihre Gehaltserhöhung selbst. Sie bekommen keine Gehaltserhöhung, sondern Sie verdienen sie sich. Wenn andere die Höhe Ihres Einkommens bestimmen könnten, dann hätten diese Menschen auch die Macht über Ihr Leben. Sie - und nur Sie - erhöhen Ihr Gehalt. Sie sind alleine verantwortlich. Sie alleine bestimmen. Die nachfolgenden Gesetze, um Ihr Einkommen zu erhöhen, funktionieren seit Jahrtausenden. Sie gelten gleichermaßen für Arbeitnehmer und Selbständige. Wenn Sie dieses Kapitel durchgearbeitet haben, werden Sie in der Lage sein, Ihr Einkommen innerhalb von einem Jahr um wenigstens 20 bis 100 Prozent zu erhöhen. Zeigen Sie Stärke Geld und Gelegenheiten antworten nicht auf Bedürftigkeit, sondern auf Fähigkeiten. Eine Gehaltserhöhung erhalten Sie nicht, weil Sie eine brauchen. Sie erhalten sie, weil Sie sie verdienen. Fast alle Gespräche um eine Gehaltserhöhung laufen schon in diesem Punkt völlig falsch. Angestellter Bedürftig zu seinem Boß Mächtig: ´´...Wir haben noch ein Kind bekommen, und wir brauchen jetzt eine größere Wohnung. Außerdem brauchen wir unbedingt ein neues Auto, sonst kann ich ja nicht zur Arbeit kommen...Ich brauche eine Gehaltserhöhung.´´ Boß Mächtig wird nicht nur die Gehaltserhöhung verweigern, sondern wahrscheinlich gleichzeitig beschließen, daß die Firma den Angestellten Bedürftig bald nicht mehr braucht. Wenn Sie also eine Gehaltserhöhung haben wollen, erklären Sie, warum Sie sie verdienen. Bereiten Sie sich auf das Gespräch vor, indem Sie sich auflisten, welchen Nutzen Sie der Firma bringen und welchen zusätzlichen Nutzen Sie bringen können. Schreiben Sie auch alle Ihre Stärken auf. Kündigen Sie Ihr Gespräch frühzeitig an. Stellen Sie klar, daß es in dem Gespräch darum geht, Ihren Wert für die Firma festzustellen. Sollten Sie keine Verhandlungserfahrung haben, so üben Sie das Gespräch vor dem Spiegel oder mit Ihrem Partner. Zeigen Sie Stärke. Das gleiche gilt für den Selbständigen. Teilen Sie niemanden Ihre Zweifel mit. Zeigen Sie Stärke. Menschen folgen keinem Zweifler. Sie folgen demjenigen, der stark und unbeirrt auf seine Ziele zusteuert. Stärke wird einfach besser bezahlt. Fragen Sie nach Ihren Pflichten und nicht nach Ihren Rechten Wenn Sie sich zu stark auf Ihre Rechte konzentrieren, kommen Sie nicht weiter. Fragen Sie, was Sie für Ihren Betrieb tun können, anstatt ständig darüber nachzudenken, was Ihr Betrieb für Sie tun kann. Eine Gesellschaft, die sich hauptsächlich an Ihren Rechten orientiert, scheitert. Eine Beziehung, in der sich jeder auf seine Rechte orientiert, wird scheitern. So sagte John F.Kennedy: ´´Überlegen Sie nicht, was Ihr Land für Sie tun kann, überlegen Sie, was Sie für Ihr Land tun können.´´ Der Grund kann purer Egoismus sein. Sie kommen mit dieser Einstellung viel weiter. Sie verdienen mehr. Sie wachsen. Sie sind zufriedener, weil Sie etwas leisten, anstatt nur die Leistungen anderer in Anspruch zu nehmen. ... Die Power-Ideen auf den Punkt - Jeder bekommt genau das, was er verdient. Sie alleine haben es in der Hand zu bestimmen, wieviel Sie verdienen. - Mehr erhalten Sie nicht, weil Sie es brauchen, sondern weil Sie es verdienen. Fragen Sie nach Ihren Pflichten, nicht nach Ihren Rechten. - Geben Sie immer mehr, als irgend jemand von Ihnen erwarten könnte. Überraschen Sie alle Menschen,

Anbieter: buecher.de
Stand: 03.08.2018
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OUGENWEIDE - Ungezwungen (CD)
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1-CD mit 24-seitigem Booklet, 12 Einzeltitel, Spieldauer 72:41 Minuten. • Weitere CDs von Ougenweide , mit allen Texten und einem Begleitwort des Minnesang-Spezialisten Dr. Lothar Jahn • Nach dem großen Erfolg der ersten vier LPs auf 2 CDs präsentiert Bear Family Records vier weitere Studioalben aus den 70er und 80er Jahren sowie den Live-Mitschnitt Ungezwungen erstmals auf CD. • Wenn einer deutschen Band das Verdienst gebührt, erstmals mittelalterliche Texte mit moderner Popmusik verbunden und einem breiten Publikum zugänglich gemacht zu haben, dann ist es Ougenweide aus Hamburg. ´Ungezwungen´ ist ein Live-Album, das hervorragend die kreative Frühphase der Band dokumentiert und zeigt, was Ougenweide vor allem anderen war: eine mitreißende Live-Band, die bei ihren Konzerten mit Begeisterung und Spielfreude ganze Hallen in einem ´Folks´-Fest vereinte. Der Mitschnitt enthält sehr gute Versionen von Wol mich der stunde, Der Rivale, Ouwe wie jaemmerliche und eine zwölfminütige Fassung von Neidhart von Reuenthals Ougenweide mit mitreißenden Schlagzeug- und Querflötensoli. Einfach anders... Als ich Ougenweide kennenlernte, irgendwann Mitte der Siebziger, mitten in pubertären Wirren und voller Sehnsucht nach Minne, Musik und Miteinander, da waren sie eine Ausnahmeerscheinung. Konzerte in dieser Art hatte ich davor nie erlebt und eigentlich auch danach nicht wieder! Es war nicht allein ihre Originalität: Mittelhochdeutsche Texte und diese seltsamen Melodien, die man allerhöchstens von ehrfurchtsgebietenden knisternden Alte-Musik-Aufnahmen aus dem Plattenschrank des Deutschlehrers kannte, in Verbindung mit zupackender Rockmusik zu hören, das war sicher überraschend und einzigartig, aber nicht unbedingt eine Garantie für ein mitreißendes Konzert! Es war auch nicht die Spieltechnik: Die war zwar manchmal wirklich beeindruckend - vor allem, wenn die herrlichen alten Instrumente ins Spiel kamen. Aber damals, als der Rock in Richtung ´Art´ strebte, gab es weit Virtuoseres zu erleben! Es war auch nicht der Gesang: Die liebliche Fee Minne und der freche Spielmann Olaf, das gab zwar bisweilen herrliche Kontraste, klang manchmal aber auch höchst ungewöhnlich und gewöhnungsbedürftig! Es war auch nicht allein die Stimmung im Publikum - obwohl man selten so viele nette und begeisterungsfähige Leute traf, die einfach ´anders´ waren und einem im Kleinstadtmuff Hoffnung auf ein besseres Leben geben konnten! Nein, es war vor allem diese ansteckende Spielfreude, diese wunderbare Lust an dem, was sie machten, die Ougenweide wirklich einzigartig erscheinen ließ. Und sie waren eine fleißige Combo - schon erstaunlich, daß sie in schöner Regelmäßigkeit auch die netten, verschlafenen Städtchen in und um Nordhessisch-Sibirien aufsuchten, in die sich sonst nur wenige Hoch- oder Mittelkaräter verirrten. Ihr Fleiß zeigte sich auch in der Länge ihrer Konzerte: Drei bis vier Stunden Programm waren normal. Und obwohl sie gleich wuchtig begannen, schafften sie es, den Druck und die Energie zum Ende hin noch weiter zu steigern. Irgendwann ging es dann trommelnd und singend in Richtung Publikum, einmal um den Saal herum, alle hinterher, bis das Publikum nur noch eine fröhlich singende, tobende, tanzende und schwitzende Schar war. Ich irgendwo dazwischen, obwohl mir solche Gefühlsausbrüche und Massenerlebnisse bis heute eher suspekt sind. Gespielt wurde manchmal sogar noch, wenn die Roadies schon die Instrumente abbauten - dann musizierte man noch ohne Verstärkung auf der Bühne weiter. Wenn es eine Truppe gab, die die Bezeichnung ´Live-Band´ wirklich verdiente, dann waren es Ougenweide in ihren besten Jahren. Insofern ist es wunderbar, daß mit all den alten Schätzen, die jetzt endlich aus dem Archiv geholt und auf CD verewigt werden, auch das Live-Album ´Ungezwungen´ von 1977 (im Original eine Doppel-LP) wieder zum Vorschein kommt. Die Live-Situation bietet der instrumentalen Entfaltung mehr Raum als die streng durchproduzierten Studioalben. Hier zeigt sich erst die Qualität der Musiker, die sich trotzdem nicht immer mit ihrem Können in den Vordergrund spielen müssen. Auch die Experimentierfreude wird hier sichtbar: Mancher Klassiker klingt ganz anders als auf dem Studioalbum, was schon der siebenminütige Einstieg mit Bald anders - diesmal von Minne gesungen - zeigt. Na und? Auch hier sind Ougenweide ganz Erben mittelalterlicher Sänger und Spielleyt, die ihr Repertoire je nach Anlass und Publikum sehr flexibel umgestalten konnten. Die meiste Zeit widmet die

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Stand: 17.07.2018
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