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DVD Kung Fu Panda 2 Hörbuch
10,99 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Back in Black! (and white): Panda Po legt unter Jennifer Yuh Nelsons Regie erneut Martial-Arts-mäßig und lustig los - und dem fiesen Schurken Shen in 3D das Handwerk. Ob Elefanten, Panther und Schlangen in "Das Dschungelbuch", Fische in "Findet Nemo" oder ein ganzer Zoo in "Madagascar" - wenn Animationsfilmer Tiere zu Hauptdarstellern machen, scheint Erfolg vorprogrammiert. Das war bei "Kung Fu Panda" 2008 so und die erste Fortsetzung hat nun auch beste Chancen, ein Hit zu werden. Dreamworks' CGI-Kampfmaschine Po ist wieder da, kugelrund, gesättigt und voll austrainiert. Friedliche Zeiten könnten es im Tal des Friedens sein, wäre da nicht ein fieser Pfau namens Lord Shen, der China mittels Geheimwaffe - sprich Schießpulver - zunächst dem Erdboden gleich machen und dann unter seine Kontrolle bringen will. Die Fähigkeiten der fantastischen Fünf, Tigress, Crane, Monkey, Mantis und Viper, sind wieder gefragt - und natürlich des Pandas POsitive Macht. Nur bevor er so richtig loslegen kann, muss er noch seine Mitte finden und sich seiner Vergangenheit stellen - eine Gans als Vater, da kann doch etwas nicht stimmen. Mit einem wunderbar gestalteten, an die Scherenschnittfilme Lotte Reinigers erinnernden Vorspann geht's los. Shen, der seine Federn wie Messer werfen kann, wird eingeführt, seine Herkunft erklärt. In herrlichen, primär rot und schwarz gehaltenen Bildern, entsteht das alte Reich der Mitte auf der Leinwand. Filigrane, verspielte Gebäude, exotische Pflanzen, Wasser, Wolken, Nebelschwaden. Kalligraphisch gestaltete Bilder, die wie chinesische und japanische Tuschzeichnungen anmuten. Und dann Po: schwarz und weiß, Yin und Yang,. polar entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene Kräfte, die auch das Motto des Films und seine Triebfeder bilden. In sich Ruhen und Kämpfen, sich der Vergangenheit bewusst sein und dennoch in die Zukunft schauen. Das passiert im Subtext, spiegelt sich sogar in den Formen der Animation. 2D, "altmodischer", klassischer Zeichentrick für die Vergangenheit, furioses 3D fürs Hier und Heute. Atemberaubende Action, Feuerkugeln, die auf den Zuschauer zurasen, Schluchten in die Po hinabspringt. Die vertikale Bildachse wird häufig betont. Regisseurin Jennifer Yuh Nelson verneigt sich vor den legendären Martial-Arts-Filmen der Gebrüder Shaw oder Jackie Chan. Sie setzt auf hohes Tempo, waghalsige Stunts, etwa bei Shens Angriff auf ein in den Bergen gelegenes Dorf, und versteht sich auf grandios choreographierte Massenszenen. Doch trotz aller asiatischer Kriegskunst und der lebensgefährlichen - für kleine Kinder vielleicht arg bedrohlichen - Kämpfe zwischen Panda und Pfau, kommt der Humor nicht zu kurz. Dies ist vor allem Verdienst der Synchronsprecher - so beweist etwa Verwandlungskünstler Hape Kerkeling als Po ungeahnte stimmliche Qualitäten, die der US-Originalinterpretation durch Jack Black keinesfalls nachstehen. Abgerundet wird der fernöstlich-köstliche Filmspaß durch den poppig-peppigen Soundtrack von Hans Zimmer und John Powell, und einer Seeschlacht, die Lord Nelson vor Neid erblassen lassen hätte. "Kung Fu Fighting" war selten kurzweiliger.

Anbieter: myToys
Stand: 07.06.2020
Zum Angebot
Blu-Ray Kung Fu Panda 2 Hörbuch
10,99 € *
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Back in Black! (and white): Panda Po legt unter Jennifer Yuh Nelsons Regie erneut Martial-Arts-mäßig und lustig los - und dem fiesen Schurken Shen in 3D das Handwerk. Ob Elefanten, Panther und Schlangen in "Das Dschungelbuch", Fische in "Findet Nemo" oder ein ganzer Zoo in "Madagascar" - wenn Animationsfilmer Tiere zu Hauptdarstellern machen, scheint Erfolg vorprogrammiert. Das war bei "Kung Fu Panda" 2008 so und die erste Fortsetzung hat nun auch beste Chancen, ein Hit zu werden. Dreamworks' CGI-Kampfmaschine Po ist wieder da, kugelrund, gesättigt und voll austrainiert. Friedliche Zeiten könnten es im Tal des Friedens sein, wäre da nicht ein fieser Pfau namens Lord Shen, der China mittels Geheimwaffe - sprich Schießpulver - zunächst dem Erdboden gleich machen und dann unter seine Kontrolle bringen will. Die Fähigkeiten der fantastischen Fünf, Tigress, Crane, Monkey, Mantis und Viper, sind wieder gefragt - und natürlich des Pandas POsitive Macht. Nur bevor er so richtig loslegen kann, muss er noch seine Mitte finden und sich seiner Vergangenheit stellen - eine Gans als Vater, da kann doch etwas nicht stimmen. Mit einem wunderbar gestalteten, an die Scherenschnittfilme Lotte Reinigers erinnernden Vorspann geht's los. Shen, der seine Federn wie Messer werfen kann, wird eingeführt, seine Herkunft erklärt. In herrlichen, primär rot und schwarz gehaltenen Bildern, entsteht das alte Reich der Mitte auf der Leinwand. Filigrane, verspielte Gebäude, exotische Pflanzen, Wasser, Wolken, Nebelschwaden. Kalligraphisch gestaltete Bilder, die wie chinesische und japanische Tuschzeichnungen anmuten. Und dann Po: schwarz und weiß, Yin und Yang,. polar entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene Kräfte, die auch das Motto des Films und seine Triebfeder bilden. In sich Ruhen und Kämpfen, sich der Vergangenheit bewusst sein und dennoch in die Zukunft schauen. Das passiert im Subtext, spiegelt sich sogar in den Formen der Animation. 2D, "altmodischer", klassischer Zeichentrick für die Vergangenheit, furioses 3D fürs Hier und Heute. Atemberaubende Action, Feuerkugeln, die auf den Zuschauer zurasen, Schluchten in die Po hinabspringt. Die vertikale Bildachse wird häufig betont. Regisseurin Jennifer Yuh Nelson verneigt sich vor den legendären Martial-Arts-Filmen der Gebrüder Shaw oder Jackie Chan. Sie setzt auf hohes Tempo, waghalsige Stunts, etwa bei Shens Angriff auf ein in den Bergen gelegenes Dorf, und versteht sich auf grandios choreographierte Massenszenen. Doch trotz aller asiatischer Kriegskunst und der lebensgefährlichen - für kleine Kinder vielleicht arg bedrohlichen - Kämpfe zwischen Panda und Pfau, kommt der Humor nicht zu kurz. Dies ist vor allem Verdienst der Synchronsprecher - so beweist etwa Verwandlungskünstler Hape Kerkeling als Po ungeahnte stimmliche Qualitäten, die der US-Originalinterpretation durch Jack Black keinesfalls nachstehen. Abgerundet wird der fernöstlich-köstliche Filmspaß durch den poppig-peppigen Soundtrack von Hans Zimmer und John Powell, und einer Seeschlacht, die Lord Nelson vor Neid erblassen lassen hätte. "Kung Fu Fighting" war selten kurzweiliger.

Anbieter: myToys
Stand: 07.06.2020
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Hägele, M: Gesetzmäßigkeiten der Zeitreise in L...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Note: 2, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl für Didaktik der Deutschen Sprache und Literatur), Veranstaltung: Zulassungsarbeit zum 1.Staatsexamen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Phänomen 'Zeit' hat die Menschen von jeher fasziniert. Es gibt unterschiedliche Ansätze, um 'Zeit' zu definieren. Wir Menschen sind an die Zeit gebunden, können weder aus ihr ausbrechen, noch unsere Lebensspanne verlängern: '...[I]n einem technischen Zeitalter wie dem unsrigen, in dem fast alles machbar und manipulierbar ist, verstört uns dieses sperrige Ding namens Zeit bis ins Extrem, weil es sich allen Beeinflussungsversuchen widersetzt. Die Zeit lässt sich nicht abbauen, ernten, lagern, verkaufen, vermieten, vermehren, ja nicht einmal - als obligatorische letzte Lösung - zerstören. Sie ist einfach da und kümmert sich einen Teufel um uns.' (Armer, Karl Michael, Nachwort in: Armer, Karl Michael, /Jeschke, Wolfgang (Hrsg.), Die Fussangeln der Zeit, München 1984, S. 340) So erklärt sich die Beschäftigung mit dem Thema Zeitreise in der Literatur als der einzigen Disziplin, die es dem Menschen ermöglicht, Zeit zu beherrschen. Nur in der Literatur ist es möglich, alle Begrenzungen zu überwinden: 'Es ist das besondere Verdienst der Science Fiction [Literatur] [...], dass sie sich über all das hinweggesetzt hat und frech einfach so tut, als könnte man die Zeit beherrschen.'(ebd., S. 340) Anhand einiger ausgewählter Beiträge aus Literatur und Film sollen die unterschiedlichen Gesetze verdeutlicht werden, die für die Zeitreisen in den jeweiligen Büchern oder Filmen gültig sind. Dabei werden jeweils Beispiele angeführt, die repräsentativ für bestimmte Gesetze oder Ansichten sind. Zuerst soll ein grober Überblick über die Verwendung des Zeitreisemotivs seit seinem ersten Auftauchen im 18. Jahrhundert gegeben werden. Danach sollen die Gesetzmässigkeiten anhand einiger Fragen herausgearbeitet werden. Anhand der entdeckten Gesetze erfolgt ein ausführlicher Vergleich der Werke 'Die Frau des Zeitreisenden' von Audrey Niffenegger, 'Der Traum von Arden' von Edith Nesbit und 'Harry Potter und der Gefangene von Askaban' von Joanne K. Rowling. Ein kurzer Abriss der naturwissenschaftlichen Position zum Thema Zeitreise soll die Arbeit abrunden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.06.2020
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