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Soziale Einzelfallhilfe. Ein Verdienst von Mary...
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Soziale Einzelfallhilfe. Ein Verdienst von Mary Ellen Richmond ab 13.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.04.2020
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Soziale Einzelfallhilfe. Ein Verdienst von Mary...
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Soziale Einzelfallhilfe. Ein Verdienst von Mary Ellen Richmond ab 12.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.04.2020
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450-Euro-Jobs: Maximaler Profit mit Minijobs
13,40 € *
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Clever handeln - für geringfügig Beschäftigte und ArbeitgeberErfahren Sie mit dem Ratgeber 450-Euro-Jobs: Maximaler Profit mit Minijobs , wie Sie Steuern sparen und maximalen Verdienst erzielen:Was geschieht bei mehreren geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen?Welche steuerlichen Vorteile bieten haushaltsnahe Minijobs?Wie optimieren Sie die soziale Absicherung?Wie wird dem Arbeitgeber die Lohnfortzahlung erstattet?Welche Aufklärungspflichten müssen Arbeitgeber erfüllen?Wie können Arbeitgeber die Lohnnebenkosten senken?Wie rechnen Sie bei "Midijobs?Was hat es mit dem neuen Mindestlohn auf sich? Mit Beispielen und Tipps. Ein Muss für Aushilfen, Gastronomie, Haushaltshilfen, Reinigungs- und Saisonbetriebe.

Anbieter: buecher
Stand: 10.04.2020
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450-Euro-Jobs: Maximaler Profit mit Minijobs
12,95 € *
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Clever handeln - für geringfügig Beschäftigte und ArbeitgeberErfahren Sie mit dem Ratgeber 450-Euro-Jobs: Maximaler Profit mit Minijobs , wie Sie Steuern sparen und maximalen Verdienst erzielen:Was geschieht bei mehreren geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen?Welche steuerlichen Vorteile bieten haushaltsnahe Minijobs?Wie optimieren Sie die soziale Absicherung?Wie wird dem Arbeitgeber die Lohnfortzahlung erstattet?Welche Aufklärungspflichten müssen Arbeitgeber erfüllen?Wie können Arbeitgeber die Lohnnebenkosten senken?Wie rechnen Sie bei "Midijobs?Was hat es mit dem neuen Mindestlohn auf sich? Mit Beispielen und Tipps. Ein Muss für Aushilfen, Gastronomie, Haushaltshilfen, Reinigungs- und Saisonbetriebe.

Anbieter: buecher
Stand: 10.04.2020
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Utopia (eBook, ePUB)
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Kann es ein gerechtes Staatswesen geben, das alle Menschen glücklich und wohlversorgt leben lässt? Diese Frage treibt den englischen Juristen Thomas Morus um. Er lebt im England des 16. Jahrhunderts, im Zeitalter der Renaissance, der Reformation und der Glaubenskriege, in dem ständig Kunde von neu entdeckten Weltgegenden nach Europa dringt. Vor diesem Hintergrund entsteht Utopia: Das Werk enthält einen angeblich wahren Reisebericht eines Seefahrers, der ein ideales Staatswesen auf einer Insel irgendwo jenseits des Äquators erlebt haben will. Morus diskutiert mit ihm: Soll es Privateigentum geben? Ist soziale Gleichheit gut? Kann eine Gesellschaft genügend Güter erwirtschaften, wenn niemand nach Gewinn strebt? Gibt es das gute und gerechte Staatsoberhaupt, das nicht aus Eigennutz Kriege anzettelt und seine Untertanen auspresst? Die Fragen zeigen: Morus' Utopia ist erstaunlich modern. Tatsächlich sind viele Ideen frühsozialistisch, sogar kommunistisch - 300 Jahre vor Karl Marx. Die Suche nach dem Idealzustand beschäftigt Schriftsteller und Philosophen bis heute. Und ob das Privateigentum ein Glück oder ein Unglück für die Gesellschaft ist, wird immer noch diskutiert. Ein weiteres Verdienst hat dieser Text: Utopia hat die Literaturgattung der Utopie geschaffen.

Anbieter: buecher
Stand: 10.04.2020
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Utopia (eBook, ePUB)
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Kann es ein gerechtes Staatswesen geben, das alle Menschen glücklich und wohlversorgt leben lässt? Diese Frage treibt den englischen Juristen Thomas Morus um. Er lebt im England des 16. Jahrhunderts, im Zeitalter der Renaissance, der Reformation und der Glaubenskriege, in dem ständig Kunde von neu entdeckten Weltgegenden nach Europa dringt. Vor diesem Hintergrund entsteht Utopia: Das Werk enthält einen angeblich wahren Reisebericht eines Seefahrers, der ein ideales Staatswesen auf einer Insel irgendwo jenseits des Äquators erlebt haben will. Morus diskutiert mit ihm: Soll es Privateigentum geben? Ist soziale Gleichheit gut? Kann eine Gesellschaft genügend Güter erwirtschaften, wenn niemand nach Gewinn strebt? Gibt es das gute und gerechte Staatsoberhaupt, das nicht aus Eigennutz Kriege anzettelt und seine Untertanen auspresst? Die Fragen zeigen: Morus' Utopia ist erstaunlich modern. Tatsächlich sind viele Ideen frühsozialistisch, sogar kommunistisch - 300 Jahre vor Karl Marx. Die Suche nach dem Idealzustand beschäftigt Schriftsteller und Philosophen bis heute. Und ob das Privateigentum ein Glück oder ein Unglück für die Gesellschaft ist, wird immer noch diskutiert. Ein weiteres Verdienst hat dieser Text: Utopia hat die Literaturgattung der Utopie geschaffen.

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Stand: 10.04.2020
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100 Jahre Novemberrevolution
3,00 € *
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Vor 100 Jahren, im November 1918, begann - ausgehend vom Aufstand der Kieler Matrosen - die Novemberrevolution in Deutschland. Mit ihr bereiteten Arbeiter und Soldaten dem Morden und Hungern des imperialistischen I. Weltkriegs ein Ende.Binnen weniger Wochen erreichten die revolutionären Arbeiter und Soldaten mehr als zuvor in Jahrzehnten: demokratische Rechte und Freiheiten, Koalitionsrecht und Betriebsräte, Wahlrechtfür Frauen, gewerkschaftliche, soziale und betriebliche Rechte. Der Kaiser wurde vom Thron verjagt und musste mit seinen Hofschranzen ins Ausland fliehen.Aber es gelang den Revolutionären nicht, ihr Ziel zu erkämpfen - eine sozialistische Republik nach dem Vorbild der russischen Oktoberrevolution und in deren Fortführung. Der revolutionäre Kampfwille und Heldenmut der Massen war greifbar. Doch es fehlten die Führung einer erfahrenen revolutionären Massenpartei und eine starke proletarische Internationale. Viel zu spät hatten sich die Revolutionäre in Deutschlandvon der Sozialdemokratie (SPD bzw. USPD) getrennt und eine Partei neuen Typs aufgebaut.In dieser Situation war es das traurige "Verdienst" der sozialdemokratischen und Gewerkschaftsführer, alles zu tun, um die Arbeiter wieder an den bürgerlichen Staat zu binden. Ihr Ziel: die Revolution auf kaltem Wege abzuwürgen. Die brutale und reaktionäre Konterrevolution meuchelte Tausende revolutionäre Arbeiter - auch ihre Führer Rosa Luxemburg und Karl Liebknechtwurden ermordet. Das Monopolkapital konnte sich an der Macht halten und diese wieder festigen.Der vorliegende Text ist ein Auszug aus Willi Dickhuts Buch "Proletarischer Widerstand gegen Faschismus und Krieg". In der tiefen Illegalität des Hitler-Faschismus schrieb er es als Schulungsmaterialfür den aktiven proletarischen Widerstand. Es ist ein überzeugender Beitrag des Stolzes auf die Novemberrevolution, entgegen der bürgerlichen Geschichtsklitterung. Die revolutionäre Arbeiterbewegung hat, bei all ihren Schwächen, Großes geleistet. Deshalb ist auch nicht verwunderlich, dass die bürgerlichen Medien zahllose antikommunistische Legenden über dieseRevolution verbreiten.

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Stand: 10.04.2020
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100 Jahre Novemberrevolution
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Vor 100 Jahren, im November 1918, begann - ausgehend vom Aufstand der Kieler Matrosen - die Novemberrevolution in Deutschland. Mit ihr bereiteten Arbeiter und Soldaten dem Morden und Hungern des imperialistischen I. Weltkriegs ein Ende.Binnen weniger Wochen erreichten die revolutionären Arbeiter und Soldaten mehr als zuvor in Jahrzehnten: demokratische Rechte und Freiheiten, Koalitionsrecht und Betriebsräte, Wahlrechtfür Frauen, gewerkschaftliche, soziale und betriebliche Rechte. Der Kaiser wurde vom Thron verjagt und musste mit seinen Hofschranzen ins Ausland fliehen.Aber es gelang den Revolutionären nicht, ihr Ziel zu erkämpfen - eine sozialistische Republik nach dem Vorbild der russischen Oktoberrevolution und in deren Fortführung. Der revolutionäre Kampfwille und Heldenmut der Massen war greifbar. Doch es fehlten die Führung einer erfahrenen revolutionären Massenpartei und eine starke proletarische Internationale. Viel zu spät hatten sich die Revolutionäre in Deutschlandvon der Sozialdemokratie (SPD bzw. USPD) getrennt und eine Partei neuen Typs aufgebaut.In dieser Situation war es das traurige "Verdienst" der sozialdemokratischen und Gewerkschaftsführer, alles zu tun, um die Arbeiter wieder an den bürgerlichen Staat zu binden. Ihr Ziel: die Revolution auf kaltem Wege abzuwürgen. Die brutale und reaktionäre Konterrevolution meuchelte Tausende revolutionäre Arbeiter - auch ihre Führer Rosa Luxemburg und Karl Liebknechtwurden ermordet. Das Monopolkapital konnte sich an der Macht halten und diese wieder festigen.Der vorliegende Text ist ein Auszug aus Willi Dickhuts Buch "Proletarischer Widerstand gegen Faschismus und Krieg". In der tiefen Illegalität des Hitler-Faschismus schrieb er es als Schulungsmaterialfür den aktiven proletarischen Widerstand. Es ist ein überzeugender Beitrag des Stolzes auf die Novemberrevolution, entgegen der bürgerlichen Geschichtsklitterung. Die revolutionäre Arbeiterbewegung hat, bei all ihren Schwächen, Großes geleistet. Deshalb ist auch nicht verwunderlich, dass die bürgerlichen Medien zahllose antikommunistische Legenden über dieseRevolution verbreiten.

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Stand: 10.04.2020
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Die Wohnungsfrage ist Frauensache!
36,00 € *
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Die Frauenbewegung hatte großen Einfluss auf die Geschichte des Planens und Bauens in Deutschland. Die Autorinnen zeigen Beiträge von Frauen zur Wohnungsbaureform und zur Architekturdebatte in der Zeit des großen Aufbruchs und der programmatischen Entwürfe. So fügen sie der Geschichte des Planens und Bauens in Deutschland ein Kapitel hinzu. Aus dem Inhalt Weibliche Wohnungspflege - Soziale Wohnungspolitik vor dem Ersten Weltkrieg - Wohnungsfürsorge und Wohnerziehung in der Weimarer Republik Rationalisierung des Einzelhaushaltes - Technisierung und Hausfrauenbildung vor und im Ersten Weltkrieg - Neue Küche - Neue Wohnung in der Weimarer Republik Zentralisierung der Hauswirtschaft - Einküchenhäuser vor dem Ersten Weltkrieg - Gemeinschaftseinrichtungen in der Weimarer Republik Genossenschaften und Wohnungen für berufstätige Frauen - Heime und Klubs vor dem Ersten Weltkrieg - Bau von Ledigenwohnungen in der Weimarer Republik Im vorgegebenen Raumen können nicht alle Beiträge, die durchgehend interessant und außerordentlich lesenswert sind, besprochen werden. (.) Der ambitioniert betitelte Band stellt zwölf interessante Positionen zur Ding(e)bedeutung vor. [Thomas Schindler, Zeitschrift für Volkskunde] Es lohnt durchaus, den Details dieser Diskussionen auch heute noch nachzugehen, vieles steckt in diesen Texten, was heute in neuem Licht mit anderen Rahmenbedingungen wieder in die Gedankenwelt rund ums Wohnen aufgenommen werden kann. Das Buch von Ulla Terlinden und Susanna von Oertzen lädt dazu ein und liefert einen gut fundierten Hintergrund. [Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft] Natürlich haben wir schon früher von den hier erwähnten Neuerungen gehört - nicht jedoch von der zentralen Stellung der Frauen bei der Entwicklung und Durchsetzung derselben. Dieser Nachweis ist der Verdienst dieser - übrigens sehr anschaulich beschriebenen und vorbildhaft recherchierten - Arbeit. [Kosta Mathéy, TRIALOG] Die Wohnungsfrage ist Frauensache! ist eine äußerst informative und gewinnbringende Lektüre für alle, die sich für die alte deutsche Frauenbewegung und/oder die Städtebau-, Architektur- und Kulturgeschichte der Moderne interessieren. Als Begleiterscheinung kann sie schließlich dazu anregen, die eigene Wohnung mal wieder "auf Vordermann" zu bringen. [Dr. Claudia Wucherpfennig, Querelles-Net]

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Stand: 10.04.2020
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